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[Rechtschreiblich überarbeitete Version von Scuzzlebutt]

Die neue Kaiserstadt von Arkved

Die Kaiserstadt ist schon immer das Juwel Nirns gewesen. Nicht nur kulturell sondern auch aus technischer Hinsicht. Viele Technologien stammen aus der Kaiserstadt und wurden hier zuerst angewendet. Daher gilt die Hauptstadt auch als die modernste Stadt im Reich. Ich selber bin schon weit über zweitausend Jahre alt. (Dank der technologischen Fortschritte wurde die Lebenspanne eines jeden Bürgers im Reich um ein vielfaches verlängert. Auch wenn zweitausend Jahre ein enormes alter für einen Altmer wie mir ist.) Ich lebte sowohl in der Kaiserstadt der 5. Ära als auch in der Aktuellen, fortschrittlicheren Kaiserstadt. Und ich bin nicht alleine. Viele meiner Merbrüder lebten in der Kaiserstadt noch bevor sie modernisiert wurde. Jedoch verließen viele die Kaiserstadt während oder vor der modernisierung, was dazu führte das viele Mer, welche die Kaiserstadt nach Jahrhunderten oder gar Tausenden wieder besuchten sich verloren fühlen. Daher entschloss ich mich dieses Werk zu verfassen und einige der Einzigartigkeiten der Kaiserstadt aufzuzählen und zu erklären.

Die Glaskuppel

Die auffallendste Einzigartigkeit der Kaiserstadt ist die im Volksmund genannte „Glaskuppel“. Diese Kuppel ist normalerweise nur als Sechs grüne Säulen zu erkennen. Sie wurden auf den Sechs Wachtürmen auf der Stadtmauer errichtet. Diese gläsernen Säulen zeigen eine gekrümmte Form auf, welches sich in Richtung Stadtzentrum beugt und an der Mitte des Weißgoldturms befestigt wurde. An normalen Tagen bewirken diese Säulen nichts. Wird die Kaiserstadt aber angegriffen oder es herrscht ein Unwetter oder eine andere Bedrohung so können die kaiserlichen Verzauberer im Weißgoldturm die sechs Säulen durch magische Flammen erhitzen, so dass sich die Säulen ausdehnen und eine geschlossene Kuppel um die gesamte Kaiserstadt bilden. Ausgenommen die Magie-Technologische Universität im Süd-Osten und der Leeren-Hafenviertel samt Tempel für die Opfer des Angriffs von Umbriel im Süd-Westen.

Die Glaskuppel besteht aus einem Material das allgemein hin als Leeren-Malachit bekannt ist. Dieses Material wurde in der frühen 7. Ära entdeckt als ein Felsbrocken aus der Leere in den Rumaresee schoss. Sofort wurde die Magie-Technologische Universität beauftragt diesen Felsen zu untersuchen. Im inneren des Felsen befand sich ein grünes Glas welches dem Vulkanglas sehr ähnlich aussah. Zu Forschungszwecken wurden kleinere Brocken des Materials verschiedenen extremen der Temperatur ausgesetzt. Beim Behandeln mit magischer Kälte stellte sich heraus dass es den Temperaturen perfekt widerstehen konnte. Selbst bei magiebasierender Kälte drang keine Temperatur Veränderung durch das Glas. Daher sind die Häuser der Fürsten seit der Mitte der 8. Ära, als die ersten Minenkolonien auf Secunda und Masser errichtet wurden, da dort riesige Mengen des Leeren-Malachits zu finden waren mit einer Leeren-Malachit Isolierung im Gemäuer versehen.

Als das Glas dann magischer Wärme ausgesetzt wurde veränderte das Glas seine Struktur. Die grünliche Färbung verschwand und das Glas wurde durchsichtig. Gleichzeitig dehnte sich das Glas stark aus und verhärtete sich. Selbst das Behandeln mit Hämmern, Äxten und Magie verursachten keinerlei Schäden. Ein Brocken mit einem Durchmesser von 35 Zentimetern konnte durch starkes erhitzen eine Spannweite von über Zehn Metern erreichen. Wie weit es sich ausdehnen kann ist nicht bekannt da der Testraum schnell vom Glas erfüllt war. Die Gelehrten gehen jedoch davon aus dass es noch viel weiter vergrößert werden kann. Jedoch braucht man, je stärker es vergrößert wurde stärkere Kälte um es wieder in seinen Grundzustand zu bringen. Zum Ausfahren der Kuppel benötigt man Sechs Magier, welche am besten simultan die Säulen welche an der Außenwand des Weißgoldturms verankert sind erhitzen. Bis zum Ausfahren der Kuppel dauert es gewöhnlich nur wenige Minuten. Das einfahren dauert jedoch Stunden. Die Kuppel wurde nur wenige Male ausgefahren, konnte sich aber bereits in drei Schlachten behaupten und hat die Kaiserstadt vor Luftangriffen geschützt.

Die Levitations-Manufaktur

Im Handelsbezirk befindet sich die Levitations-Manufaktur. Das einzige Geschäft welches Levitations-Verzauberte Gegenstände herstellt und ins gesamte Reich verschickt. Ihren größten Verkaufserfolg erzielten die Verus Schwestern mit den Levitations-platten. Diese Platten werden vor allem für Karawanen und für den Transport genutzt. Im Grunde sind es Platten aus besonderem Metal welche auch hohe gewichte schwebend tragen können. Die Kaiserstadt bietet als einzige Stadt im Reich Wachen mit Levitations-Verzauberten Gegenständen. Darunter Zählt vor allem der Gleiter der Wache. Wann immer ein Notfall auftritt und die Anwesenheit der Wache erfordert wird sieht man sie am Himmel. Die fliegenden Wachen. Nach dem aussetzen des Anti-Levitations Gesetzes in der 6. Ära stieg die Kriminalität auf einen neuen Höchstwert. Die Regierung versuchte mit hohem Druck etwas gegen diese neue Form der Kriminalität zu tun. Lyndia Verus, die Urgroßmutter der Verus Schwestern legte der Regierung ihre Pläne der Levitations-Verzauberung vor. Sie war Forscherin der Dwemertechnologie, welche, wie jeder weiß die Grundlage der aktuellen Magie-Technologie bot.

Der Großteil ihrer Forschung beschäftigte sich mit der Art der Verzauberung welche die Dwemer nutzten um ihre Konstrukte zu erschaffen. Verus war die erste Person welche das Geheimnis dieses Kunsthandwerkes der Dwemer entschlüsselte und so die Kunst der Verzauberung auf eine neue Ebene hievte. Als der Rat die Finanzierung der weiteren Forschungsarbeiten übernahm dauerte es nur noch wenige Jahre bis zur Fertigstellung des ersten Funktionsfähigen Einmann-Gleiters. Kurz darauf wurden Dutzende für die kaiserliche Wache konstruiert. Seit jenem Tag sind die, im Kaiserreich ehrenvoll genannten „Fliegenden Wachen“ kein seltener Anblick mehr. Die aktuelle Generation der Verus-Konstrukteure arbeiten derzeit an weiteren arten der Verzauberungen. So wird derzeit an einem Schild gearbeitet welcher einen magischen Schild um den Gesamten Körper bildet sobald er zum Blocken angehoben wird. Als Inspirations- und Forschungsquelle dient der Dwemerische Schild „Zauberbrecher“. Doch ich bin mir sicher dass dies nicht die letzte Revolution der Magie-Technologischen Verzauberung sein wird.

Die Magie-Technologische Universität

Wie bereits anfangs erwähnt bietet die Kaiserstadt die Magie-Technologische Universität. Diese Universität stellt den zusammelnschluss der Handwerksgilde und der Synodischen Magiergilde dar und ist einzigartig im gesamten Reich. Dank der Universität und den eifrigen Forschern und Mitarbeitern wurde die gesamte Kaiserstadt zur modernsten Stadt im Reich. Anfangs herrschte leichte Skepsis das eine „Arbeitergilde“ mit einer Gilde der geistigen Künste vereint wurde. Doch wenige Jahre später wurde die gesamte Stadt generalüberholt. Die Öllaternen auf den Straßen wurden durch magische Laternen ersetzt, welche sich nachts durch das annähern von Personen aktivierten. Jedes Haus erhielt eine eigene Magie-Technologische grundaustattung, welche sowohl Generatoren als auch moderne Heizungsanlagen beinhalten.

Ich weiß nicht was uns in den nächsten Jahren noch erwarten wird, aber eins ist gewiss: Die Kaiserstadt ist und bleibt die wohl größte Testumgebung für Erfindungen im gesamten Reich und ich freue mich schon was als nächstes kommt.

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